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  <title>Aktuelles</title>
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      was macht ['solid] Frankfurt?
    
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  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/linke-medienakademie">
    <title>Linke Medienakademie</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/linke-medienakademie</link>
    <description>Auch dieses Jahr findet wieder die Linke Medienakademie in Berlin statt.
Diesmal unter dem Motto SCHNITTSTELLEN /// INTERFACES</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Vom 21.03.12 bis zum 25.03.12 könnt ihr alles von Schreibwerkstatt, 
Rethorikseminar, Videos schneiden, Layouten bis hin zu 
Podiumsdiskussionen und Umgang mit Web 2.0 lernen.<br />
Mehr Infos findet ihr unter <a title="http://www.linke-journalisten.de/" href="http://www.linke-journalisten.de/">http://www.linke-journalisten.de/</a></p>
<p><br />
wenn ihr Interesse habt könnt ihr euch auch gerne beim Landessprecher_innenrat melden.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>LiMA</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/demo-staatliche-unterstutzung-fur-nazis-beenden-verfassungsschutz-auflosen-nazi-aufmarsch-in-dresden-verhindern">
    <title>Demo: Staatliche Unterstützung für Nazis beenden / Verfassungsschutz auflösen / Nazi-Aufmarsch in Dresden Verhindern!</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/demo-staatliche-unterstutzung-fur-nazis-beenden-verfassungsschutz-auflosen-nazi-aufmarsch-in-dresden-verhindern</link>
    <description>DEMONSTRATION / 28.01.2012 / FRANKFURT AM MAIN / KAISERSACK-HBF / 14H</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Aufruf des Bündnisses:</p>
<p><a class="external-link" href="http://frankfurtermobi.blogsport.de/">http://frankfurtermobi.blogsport.de/</a></p>
<p>Uns alle hat die rassistische Mordserie des sogenannten 
„Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erschüttert und zutiefst 
empört. Doch leider ist klar, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist:
 In den letzten 20 Jahren sind mindestens 182 Menschen von Nazis 
ermordet worden. Polizei und Justiz versuchen dabei fast immer den 
politischen Charakter dieser Taten zu leugnen und sie zu relativieren. 
Der Verfassungsschutz, unter anderem von ehemaligen Gestapo-Offizieren 
aufgebaut, trägt seit Jahren durch die Bezahlung von V-Leuten zur 
Finanzierung von Neonaziorganisationen bei. So hat allein die Thüringer 
Naziszene, aus der die „NSU“ hervorgegangen ist, über die Jahre hinweg 
mehrere hunderttausend Euro erhalten.</p>
<p><br />
Gleichzeitig verfolgen die Behörden Antifaschist_innen, die sich den 
Nazis in den Weg stellen mit großem Eifer. Europas größter Naziaufmarsch
 in Dresden konnte in den letzten beiden Jahren durch Massenblockaden 
eines breiten Bündnisses von Antifaschist_innen aus Gewerkschaften, 
Parteien, Antifagruppen sowie anderen Organisationen und Einzelpersonen 
verhindert werden. Im Jahr 2011 gab es deshalb zahlreiche 
Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen, unter anderem auf der Basis
 des §129: Bildung einer kriminellen Vereinigung.<br />
Legitimiert wird diese fatale Praxis durch die sogenannte 
„Extremismus-Doktrin“. Diese behauptet, der gemäßigten demokratischen 
Mitte stünden rechts wie links „extremistische“ Ränder gegenüber. Diese 
seien sich in der Ablehnung demokratischer Werte einig, daher gleich 
gefährlich und gleich zu bekämpfen. Antifaschistisches Engagement und 
neonazistische Gewalt werden damit gleichgesetzt. Die sogenannte 
„Extremismus-Klausel“ der Familienministerin Kristina Schröder macht die
 Finanzierung antifaschistischer Initiativen von einem formalen 
Bekenntnis zur sogenannten „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ 
abhängig. Die dort engagierten Menschen werden so einem Generalverdacht 
unterstellt, anstatt in ihrer wichtigen Arbeit unterstützt zu werden. 
Diese Arbeit ist auch in unserer Region bitter nötig, denn auch in 
Wetterau, Vogelsberg und Rhein-Main bauen Nazis seit Jahren ihre 
Strukturen aus.<br />
Am 30. Januar 1933 wurde der NSDAP die Macht übertragen – in Deutschland
 begann die Zeit der Nazidiktatur. Am 27. Januar 1945 befreite die 
sowjetische Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz, Symbol und 
Schauplatz des einzigartigen Naziverbrechens der Shoah. Das Gedenken an 
beide Ereignisse erinnert uns daran, Rassismus, Faschismus und Krieg 
immer und überall entgegenzutreten. Nie wieder Faschismus – nie wieder 
Krieg!<br />
Stellen wir uns deshalb auch 2012 dem Naziaufmarsch in Dresden wieder 
gemeinsam und entschlossen in den Weg – lasst uns auch aus unserer 
Region im Februar gemeinsam nach Dresden fahren!<br />
Kommt zur Demonstration am 28.Januar: gegen die staatliche Unterstützung
 für Nazis, die Kriminalisierung antifaschistischer Arbeit und die 
Extremismus-Doktrin, die beides legitimiert!<br /></p>
<ul><li>Staatliche Unterstützung für Nazis beenden!</li><li>NPD, alle faschistischen Organisationen und jegliche faschistische Propaganda verbieten!</li><li>Weg mit Extremismus-Doktrin – gegen die Kriminalisierung von 
antifaschistischem Engagement und die Bagatellisierung neonazistischer 
Gewalt !</li><li>Sofortige Einstellung aller Ermittlungsverfahren gegen 
Antifaschist_innen im Zusammenhang mit den Massenblockaden gegen 
Naziaufmärsche in Dresden und anderswo!</li><li>Auf nach Dresden: Europas größtem Naziaufmarsch erneut gemeinsam verhindern!</li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antifa</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/landesmitgliederversammlung">
    <title>Landesmitgliederversammlung</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/landesmitgliederversammlung</link>
    <description>Die Landesmitgliederversammlung ist das höchste Organ der linksjugend['solid] Hessen.
Die kommende Landesmitgliederversammlung findet statt vom 03.Februar 2012, ab 16 Uhr, bis zum 05. Februar 2012, ca. 16 Uhr in Seeheim-Jugenheim statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Thema:</strong><br />
"Feminismus? Ist das nicht das, wo sich Frauen treffen und auf Männern rumhacken?!"<br />
Allein das Wort erzeugt viele Fragezeichen oder schreckt manche Menschen
 direkt ab. Feminismus ist mehr als ein Wort und deswegen wollen wir uns
 ein WOchenende lang damit beschäftigen. Was ist das eigendlich? Was 
sind die "Rollenbilder" von denen dabei immer die Rede ist? Und vor 
allem: Welche Ansätze ergeben sich für uns daraus?</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.solid-hessen.de/lmv/formlmv.php">Anmeldung</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Dich!</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Landesmitgliederversammlung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Linksjugend ['solid]</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Hessen</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-24T00:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-12-persepolis">
    <title>Red Cinema #12 - Persepolis </title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-12-persepolis</link>
    <description>ein französischer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 2007. Basierend auf dem gleichnamigen Comic von Marjane Satrapi erzählt Persepolis die Kindes- und Jugendgeschichte der Regisseurin während und nach der Islamischen Revolution im Iran. Mittwoch, 30. November 20.00 Uhr im DGB-Jugendclub U68 (Wilhelm-Leuschner-Str.68)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lJzzRAvxLTI?version=3&hl=de_DE"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always">
<p><embed width="480" height="360" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/lJzzRAvxLTI?version=3&hl=de_DE"></embed></p>
<p>Die achtjährige Marjane wächst während der Herrschaft Schah Mohammad Reza Pahlavis behütet in Teheran auf. Als der Schah ins Exil geht und die Islamische Republik ausgerufen wird, empfindet sie und ihre Familie Aufbruchstimmung, zumal der Onkel Anouche, ein Kommunist, aus dem Gefängnis entlassen wird. Begeistert spielt Marjane das politische Geschehen mit ihren Freunden auf der Straße nach, sie selbst sieht sich als Prophetin, die mit Gott in Kontakt steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch als die neuen Machthaber ihre vom Islam geprägten gesellschaftlichen Vorstellungen in praktische Politik umsetzen, empfinden Marjane und ihre Familie das Leben im Iran immer bedrückender. Marjane erträgt, unterstützt von ihrer willensstarken Großmutter, nur widerwillig die Repressalien, sie hört heimlich Hard Rock und Punk-Musik. Als der Onkel wegen seiner kommunistischen Vergangenheit von den neuen Machthabern hingerichtet wird und Teheran im Golfkrieg gegen den Irak bombardiert wird, beschließen Marjanes Eltern, sie ins Lycée Français de Vienne nach Österreich zu schicken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Wien ist Marjane eine Außenseiterin, findet aber trotzdem schnell Freunde. Eine unglücklich verlaufende Liebesbeziehung zieht sie in eine tiefe Depression. Marjane verlässt die Schule, verliert ihre Wohnung und lebt auf der Straße. Als sie nach einer schweren Erkrankung in ein Krankenhaus eingeliefert wird, beschließt sie, nach Teheran zurückzukehren und einen Neuanfang zu wagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marjane beginnt ein Studium an der Kunsthochschule, verliebt sich und heiratet. Die Ehe verläuft aber unglücklich, und so beschließt Marjane, den Iran für immer zu verlassen und nach Frankreich zu emigrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Veranstaltung von:</strong><br />Linksjugend ['solid] Frankfurt<br />DGB-Jugendclub U68<br /><br />Red
 Cinema ist eine geschlossene Veranstaltung zu politischen 
Bildungszwecken: zugänglich nur für Mitglieder, Gäste und 
InteressentInnen von ['solid] und DGB-Jugendclub</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Red Cinema</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-11-11T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/bildungsprotest-17.-november-2011">
    <title>Bildungsprotest 17. November 2011</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/bildungsprotest-17.-november-2011</link>
    <description>Gegen die Verwirtschaftlichung von Bildung und das Lehren und Lernen von profitorientiertem Denken und Handeln. Für ein selbstbestimmtes Lernen!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Verkürzung der Schulzeit durch G8 und die Umstellung von 
Studiengängen auf Bachelor und Master führt zu einem immer steigendem 
Leistungsdruck. Durch diesen wird mensch gezwungen, zunehmend nur 
auswendig zu lernen, die Bildung „in sich hinein zu stopfen“. 
Nachhaltiges Lernen, dass selbstbestimmtem Entscheiden und Handeln 
bedeutet, bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Die Zentralprüfungen die in allen Schulzweigen zu finden sind, 
fördern dies zusätzlich. Durch die unterschiedlichen Lehrmethoden ist es
 nicht möglich, zentrale und somit für alle einheitliche Prüfungen 
gerecht zu gestalten. Der individuellen Förderung von Schüler_innen muss
 Raum gegeben werden.<br />
Wir fordern mehr Qualität statt nur Fokussierung auf Quantität.</p>
<p><strong>
</strong></p>
<ul><strong>
Eine Schule für alle!</strong></ul>
<strong>
</strong>
<p>Bildung wird durch das gegliederte Schulsystem zu einem Mittel der 
sozialen und wirtschaftlichen Selektion. Wenn schon nach der vierten 
Klasse von fremden Händen weitreichende Entscheidungen für den 
allgemeinen Bildungsweg getroffen werden, kann nicht von 
Chancengerechtigkeit gesprochen werden. Dies geschieht in einem Alter, 
in dem mensch nicht über ausreichend Entscheidungsfreiheit verfügt, 
geschweige denn der Möglichkeit, das eigene Leben langfristig zu planen.<br />
Mit der Zuordnung zu einer spezifischen Schulform wird oftmals auch 
direkt der zukünftige „soziale Status“ entschieden. Wir wollen jedoch in
 einer Gesellschaft leben, in der es kein soziales „oben“ und „unten“ 
gibt.</p>
<p>Wir wollen mit- und voneinander lernen und keine 
Konkurrenzgesellschaft. Die Schule muss für alle Schüler_innen ein 
angenehmer Raum zum Lernen und zur persönlichen Entfaltung sein.<br />
Dies ist nur möglich, wenn es eine Schule für alle gibt.</p>
<p><strong>
</strong></p>
<ul><strong>
Für gute Qualität in der Ausbildung!</strong></ul>
<strong>
</strong>
<p>Nicht nur in der Schule muss einiges verändert werden. Auch die Lage
 von Praktikant_innen und Auszubildenden muss deutlich verbessert 
werden. Wer eine Ausbildung macht, hat das Recht auf gute Lern- und 
Arbeitsbedingungen. Gegen die Ausbeutung von Azubis muss mehr getan 
werden – den Missbrauch als billige Arbeitskräfte nehmen wir nicht hin.</p>
<p>Es reicht aber nicht aus, dass Betriebe Ausbildungsplätze zur 
Verfügung stellen. Azubis müssen nach ihrer Ausbildung auch übernommen 
werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass Betriebe für gute 
Ausbildungsbedingungen und Qualifizierung sorgen.</p>
<p><strong>
</strong></p>
<ul><strong>
Für freie und offene Bildung!</strong></ul>
<strong>
</strong>
<p>Bildung ist keine Ware, sie steht allen Menschen gleichermaßen zu. 
Deshalb muss die Finanzierung von Bildungseinrichtungen von der 
Öffentlichkeit sichergestellt werden, die komplette Lern- und 
Lehrmittelfreiheit muss gewährleistet sein. Die zunehmende 
Kommerzialisierung lehnen wir ab, Schulen dürfen nicht zu Unternehmen 
mutieren. Wir sind gegen die Verselbstständigung von Schulen, weil der 
Staat so seine Verantwortung für die ausreichende Finanzierung und 
Ausstattung abgibt anstatt sie zu garantieren.</p>
<p>Zu einer kostenfreien Bildung gehören ein kostenfreies Mittagessen 
und der kostenfreie Schulweg. Wir fordern ein kostenloses 
Schüler_innen-Ticket für alle sich in Ausbildung befindlichen. Freie 
Bildung bedeutet aber auch die Freiheit von Werbung jeglicher Art, sei 
sie kommerziell oder bspw. von der Bundeswehr.</p>
<p>Der Zugang zu Bildung muss für alle sein. Wir fordern ein Ende des 
Elite-Paradigmas mit seiner Ausrichtung auf Wenige. Wir fordern den 
freien Zugang zu Ausbildungen, Hochschulen und Masterstudiengängen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Frankfurter Jugendbündnis</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-11-11T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/kein-vergeben-kein-vergessen">
    <title>KEIN VERGEBEN, KEIN VERGESSEN!</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/kein-vergeben-kein-vergessen</link>
    <description>Wir sind zu tiefst geschockt über die faschistischen Angriffe in Oslo und Utöya am 22. Juli. und möchten unsere aufrichtige Solidarität mit den Genossinnen und Genossen der AUF und den Menschen in Norwegen  ausdrücken. Wir verurteilen diesen unvergleichlichen, faschistischen und babarischen Gewaltakt, welcher ein Angriff auf die Demokratie selbst darstellt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Politische Jugendorganisationen sind eine Möglichkeit für Jugendliche die Welt zu verändern und bedeuten für sie etwas, woran sie glauben können. Es ist erschreckend, dass der Terrorist, welcher die Jugendlichen in Utöya angegriffen hat, ein Nazi und religiöser Fanatiker zu sein scheint. Die AUF richtet sich gegen Rechtspopulismus, Rassismus und Faschismus vor Ort und weltweit.</p>
<p>Wir werden uns nicht von den terroristischen Taktiken der Rechten einschüchtern lassen. Wir werden unsere Arbeit für eine bessere, friedliche Welt fortsetzen! Gewalt wird uns dabei nicht aufhalten. Wenn überhaupt wird sie uns stärker und entschlossener machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir fordern die staatlichen Institutionen auf, gegen die extreme Rechte und faschistische Bewegungen aktiv zu werden, um zu verhindern, dass so eine Gräultat sich je wieder ereignet. Wir wünschen uns eine Welt in der jeder und jede sein politische Meinung haben kann. Dies ist nicht möglich mit Angst vor Gewalt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<strong>Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist Verbrechen, NAZISTRUKTUREN ZERSCHLAGEN!</strong>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-23T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/giessen-bleibt-nazifrei-2013-neonaziaufmarsch-blockieren">
    <title>Gießen bleibt Nazifrei! – Neonaziaufmarsch blockieren</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/giessen-bleibt-nazifrei-2013-neonaziaufmarsch-blockieren</link>
    <description>Am 16. Juli 2011 will die hessische NPD gemeinsam mit den Jungen Nationaldemokraten (JN), unterstützt von „Freien Kräften“, eine Demonstration unter dem Motto „Das System ist am Ende – Wir sind die Wende“ in Gießen durchführen. Wir werden uns diesem Aufmarsch mit Massenblockaden entgegenstellen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Erfolglos versucht die NPD seit mehreren Jahren in Gießen Fuß zu 
fassen. Mit der Organisation der Demonstration in Kooperation mit den 
„Freien Kräften“ zielt die NPD darauf ab, lokale Strukturen zu stärken 
und zu reorganisieren. Allein das Gelingen der Demonstration wäre 
bereits ein großer Erfolg für die NPD. Ihr letzter großer 
Aufmarschversuch, parallel zu einem unter massivem Polizeischutz 
abgehaltenen Landesparteitag in Gießen, liegt rund 40 Jahre zurück und 
wurde im Oktober 1971 von couragierten GießenerInnen verhindert. Seither
 gelang es keiner Neonazigruppierung ungestört Veranstaltungen im 
Gießener Stadtgebiet abzuhalten. Welche Folgen hingegen das Gelingen 
einer Neonazidemonstration haben kann, zeigt das Beispiel Wetzlar: 
Nachdem dort im Oktober 2008 rund 350 Neonazis nahezu ungehindert 
marschieren konnten, folgte eine massive Stärkung der rechten Szene in 
und um Wetzlar. Einige junge TeilnehmerInnen, die auf dieser 
Demonstration erstmals offen in Erscheinung traten, verübten schließlich
 im März 2010 einen Brandaschlag auf das Haus eines Pastoralreferenten, 
der sich im Wetzlarer ‚Bündnis gegen Nazis‘ engagiert.<br />
Darüber hinaus sind wir grundsätzlich der Meinung, dass die 
Selbstdarstellung von extrem rechten Gruppierungen und das damit 
verbundene Verbreiten ihrer menschenverachtenden Ideologien im 
öffentlichen Raum verhindert werden muss. Aufmärsche von extremen 
Rechten jeglicher Ausprägung empfinden wir als einen Angriff auf die 
Freiheit und das Leben.</p>
<p>Wie es in anderen Städten vorgemacht wurde, wollen wir auch in 
Gießen gemeinsam den Raum des symbolischen Einspruchs verlassen und den 
Protest gegen den Neonaziaufmarsch in breiten Massenblockaden auf die 
Straße tragen. Dass sich mit solchen Massenblockaden effektiv rechte 
Aufmärsche verhindern lassen, haben mehrere tausend Menschen in 
Friedberg und jüngst in Dresden gezeigt. Die erfolgreiche Verhinderung 
erfordert einen Rückgriff auf Mittel des zivilen Ungehorsams und die 
Beteiligung vieler couragierter Menschen. Wir rufen daher alle 
Gießenerinnen und Gießener sowie andere engagierte Menschen dazu auf, 
sich an den gewaltfreien Blockaden in Gießen zu beteiligen, um den 
Neonazis zu zeigen, dass ihre Sichtweisen weit außerhalb des 
tolerierbaren Meinungsspektrums liegen.</p>
<p>Solidarisch erklären wir uns mit allen, die mit uns das Ziel teilen,
 den Neonaziaufmarsch zu verhindern, so auch mit dem Bündnis „Gießen 
bleibt bunt“. Wir streben ein breites Bündnis an, das von vielen 
Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen getragen wird.</p>
<p>Konsens des Bündnisses Gießen bleibt Nazifrei:<br />
- Wir leisten zivilen Ungehorsam gegen den Neonaziaufmarsch.<br />
- Von uns wird keine Eskalation ausgehen.<br />
- Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Neonaziaufmarsch zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Linksjugend ['solid]</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antifa</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-07-14T16:21:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/rave-on...-jugendblock-auf-der-atomkraft-schluss-demo">
    <title>RAVE ON... Jugendblock auf der Atomkraft-Schluss Demo</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/rave-on...-jugendblock-auf-der-atomkraft-schluss-demo</link>
    <description>Frankfurter Anti-Atom Jugendbündnis ruft zum Jugendblock auf.
*** mit *** DJ P A White vs. Big "J" ***
*** und *** THE UNNAMED YOUNGSTARS ***
Atomkraft wegbassen...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><span class="text_exposed_show">Auftakt: 12:30 Uhr Hauptbahnhof, Kaisersack<br /><br />Demo durch die Frankfurter Innenstadt mit Zwischenstopp an der Deutschen Bank<br /><br />Abschlusskundgebung: 15:00 auf dem Römerberg<br />...<br />In
 Frankfurt findet die zentrale Veranstaltung für Hessen statt. Die 
jüngste Panne vor wenigen Wochen im südhessischen AKW Biblis beweist 
erneut: Ein Atomunfall kann jederzeit und in jedem AKW passieren. Biblis
 ist ein Schrottreaktor. Frankfurt liegt nur rund 60 km vom AKW Biblis 
entfernt. Alle AKW sind nicht gegen den Absturz eines Flugzeuges 
geschützt. Das nächste "Restrisiko" kommt wieder undenkbar und 
unerwartet daher. Atomenergie ist unbeherrschbar und tödlich.<br />Kommt am 28.05.2011 zur Demo in Frankfurt am Main und demonstriert mit für das Ende der Atomenergie!<br /><br />Die
 Frankfurter Demo wird organisiert von BUND, Greenpeace, Robin Wood, DGB
 und Mitgliedsgewerkschaften, Evangelische Kirche Hessen und Nassau, AKU
 Wiesbaden, Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt, Attac, 
Anti-Atom-Jugendbündnis u.a.<br /><br />Mehr und aktuelle Infos zu dieser und den anderen Demonstrationen: <a href="http://www.anti-atom-demo.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.anti-atom-demo.de</a><br /><br />Großdemos "Atomkraft: Schluss!" in 20 Städten:<br /><br />Dresden
 - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Rostock - Kiel - Hamburg - Bremen - 
Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am 
Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth<br /><br />+++ Der Aufruf +++<br /><br />Die
 Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist 
unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. 
Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die 
Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung 
aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus 
Tschernobyl und Fukushima zieht – offiziell auf Basis eines 
Sicherheitschecks aller AKW. Doch in Wahrheit wird der öffentliche Druck
 bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist,
 die acht derzeit abgeschalteten Reaktoren endgültig stillgelegt werden 
und die restlichen ihnen folgen.<br /><br />Unsere Chance, den Ausstieg 
durchzusetzen, war noch nie so groß. Am 28. Mai finden, erstmals am 
gleichen Tag, Großdemonstrationen in etwa 20 Städten bundesweit statt. 
Wir wollen mit zigtausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die 
Regierung senden. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die 
heißt: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Die Zukunft liegt bei
 den Erneuerbaren Energien, gemeinsam mit Energieeffizienz und 
Energiesparen.</span></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Anti-AKW</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Anti-Atom Jugendbündnis Frankfurt</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-24T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-11-sin-nombre">
    <title>Red Cinema #11 - Sin Nombre</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-11-sin-nombre</link>
    <description>Ein packender Thriller, ein Gangster-Movie und zugleich eine berührende Lovestory. Mittwoch, 1. Juni 19.00 Uhr im DGB-Jugendclub U68 (Wilhelm-Leuschner-Str.68)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z2cGZJdUjiI?fs=1&hl=de_DE&rel=0"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed width="560" height="349" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/z2cGZJdUjiI?fs=1&hl=de_DE&rel=0"></embed>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gewalt gehört zum Alltag von Casper (Edgar Flores): Als Mitglied der 
brutalen Gang Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der Überholspur - 
Abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft Casper
 eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. 
Auch Sayra (Paulina Gaitan) sehnt sich nach einer besseren Zukunft und 
kehrt ihrer Heimat den Rücken.<br /><br />Das Schicksal führt sie mit Casper
 in dem Moment zusammen, in dem er sich entscheidet, Sayra zu retten und
 dafür sein eigenes Leben zu riskieren. Gemeinsam stürzen sich die 
beiden in ein gefährliches Abenteuer. Mutig steht Sayra Casper auf der 
Flucht vor der Mara zur Seite, während sie durch die mexikanische 
Landschaft der Hoffnung auf ein neues Leben entgegenfahren...<br /><br />Eine Veranstaltung von:<br />Linksjugend ['solid] Frankfurt<br />DGB-Jugendclub U68<br /><br />Red
 Cinema ist eine geschlossene Veranstaltung zu politischen 
Bildungszwecken: zugänglich nur für Mitglieder, Gäste und 
InteressentInnen von ['solid] und DGB-Jugendclub</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Joao Maia</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Red Cinema</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-17T01:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/zensus-2011-alle-noch-da">
    <title>Zensus 2011 - Alle noch da?</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/zensus-2011-alle-noch-da</link>
    <description>"Die in diesem Jahr stattfindende Volkszählung wird verkauft als richtungsweisendes Element für die zukünftige Planung politischer und organisatorischer Arbeit.... Es heißt, die Politik soll dadurch in die Lage versetzt werden, Planungsprozesse am tatsächlichen Bedarf der Bevölkerung auszurichten...
An sich erst mal nichts Schlimmes, also wo liegt das Problem, das wir als linksjugend['solid] Hessen damit haben?"
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Zensus 2011 - Alle noch da?</strong></h3>
<p><br />Die in diesem Jahr stattfindende Volkszählung wird verkauft als richtungsweisendes Element für die zukünftige Planung politischer und organisatorischer Arbeit.<br />Der Erhebungszeitraum ist von Anfang Mai 2011 bis Dezember 2011 bzw. spätestens Mitte 2012 geplant. Sinn des Ganzen soll eine Erhebung von Basis- und Strukturdaten über die ganze Bevölkerung sein. Das soll insbesondere Migration, Alter, Familienstand, Erwerbslosigkeit und Wohnsituation umfassen. Die zukünftigen Planungsprozesse in Poltik, Wirtschaft und Gesellschaft sollen dadurch ermöglicht oder vereinfacht werden. <br />Es heißt, die Politik soll dadurch in die Lage versetzt werden, Planungsprozesse am tatsächlichen Bedarf der Bevölkerung auszurichten.<br />An sich erst mal nichts Schlimmes, also wo liegt das Problem, das wir als linksjugend['solid] Hessen damit haben?<br /><br />Alle Bürger_innen haben das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, selbst über Preisgabe und Verwendung der persönlichen Daten zu bestimmen(Volkszälungsurteil von 1983), was durch die an einer EU-Vorgabe orientierte Volkszählung massivst untergraben wird. Die entsprechende Vorgabe verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten zu einer Zählung der Bevölkerung, der Haushalte und aller Wohnungen. Damit will die Europäische Union künftige Planungen nach gleichen Kriterien setzen und vergleichbare Ergebnisse ermöglichen. Viele Menschen werden gezwungen, außerdem darüber hinausgehende sensible persönliche Informationen an sogenannte Erhebungsbeauftragte weiterzugeben. Deren Seriösität ist mitnichten garantiert und sollte es eine Verweigerung geben, die entsprechenden Informationen abzugeben, drohen Geldstrafen.<br /><br />Der sogenannte registergestützte Zensus bezieht Daten der gesamten Bevölkerung aus der Erfassung und Zusammenführung von persönlichen Daten, die in staatlichen Registern vorliegen, unter Zweckentfremdung der ursprünglich für andere Ziele erfassten Daten und ohne Einwilligung der Betroffenen. Etwa acht Millionen Menschen werden persönlich von rund 80.000 Erhebungsbeauftragten interviewt. Alle rund 18 Millionen Haus- und Wohnungseigentümer_innen sind dazu verpflichtet, detallierte Informationen über ihre Häuser bzw. Wohnungen weiterzugeben. Genauso werden alle Bewohner_innen sogenannter Sonderbereiche, Seniorenheime, psychiatrische Krankenhäuser, Kasernen, Gefängnisse etc., zu umfangreichen Auskünften verpflichtet. Speziell die Befragung dieser Menschen birgt die Gefahr sozialer Stigmatisierung und Diskriminierung.<br /><br />Die zentralisierte und nicht-anonymisierte Speicherung aller Daten in einem einzigen Dokument ist sehr anfällig für Missbrauch und noch auf vier Jahre hinweg zurükverfolgbar durch eine individuelle Kennnummer, deren Verwendung laut vergangenen Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichtes nachweislich rechtswidrig ist.<br /><br /><strong>Der Zensus ist ein weiterer Baustein in einer immer mehr reglementierten Gesellschaft. Alles wird dem Zwang der Wirtschaftlichkeit unterworfen, Bürger_innen haben nicht länger einen Anspruch auf Privatsphäre sollte dies dem Profit von Unternehmen abträglich sein.</strong></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>['solid] Hessen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Inhaltlich</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Zensus</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Linksjugend ['solid]</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-12T21:28:39Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/media/bilder-rave-against-the-machine-rave-gegen-atomkraft">
    <title>Bilder - Rave against the machine - Rave gegen Atomkraft</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/media/bilder-rave-against-the-machine-rave-gegen-atomkraft</link>
    <description>1500 junge Leute sind dem Aufruf des Anti-Atom-Jugendbündnis gefolgt und am Freitagabend, den 06.05., tanzend durch die Innenstadt Frankfurts gezogen.

Der Rave ein voller Erfolg und ein lautstarkes Zeichen Frankfurter Jugendliche gegen Atomkraft!
['solid] Frankfurt war mit den Jungen Grünen und Jusos maßgeblich an der Organisation und Mobilisation beteiligt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<param name="flashvars" value="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Flinksjugend-solid-ffm%2Fsets%2F72157626569220241%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Flinksjugend-solid-ffm%2Fsets%2F72157626569220241%2F&set_id=72157626569220241&jump_to="><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649"><param name="allowFullScreen" value="true">
<p><embed height="300" width="400" flashvars="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fphotos%2Flinksjugend-solid-ffm%2Fsets%2F72157626569220241%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Flinksjugend-solid-ffm%2Fsets%2F72157626569220241%2F&set_id=72157626569220241&jump_to=" allowfullscreen="true" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Anti-AKW</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Frankfurter Jugendbündnis</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Linksjugend ['solid]</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-11T01:43:16Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/pressemitteilung-1500-tanzen-gegen-atomkraft">
    <title>PRESSEMITTEILUNG: 1500 tanzen gegen Atomkraft!</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/pressemitteilung-1500-tanzen-gegen-atomkraft</link>
    <description>PM des Anti-Atom Jugendbündnis: 1500 junge Leute sind dem Aufruf des Anti-Atom-Jugendbündnis gefolgt und am Freitagabend, den 06.05., tanzend durch die Innenstadt Frankfurts gezogen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>„Für uns ist klar, dass nur ein sofortiger Ausstieg 
die richtige Lösung ist. Da haben wir wohl in der Jugend hier in 
Frankfurt Rückhalt gefunden“, sagt Freia Then, Sprecherin des Bündnis.</p>
<p>Das
 Anti-Atom-Jugendbündnis sieht den Rave als vollen Erfolg. „Wir konnten 
die jungen Menschen hier aus Frankfurt und Umgebung begeistern auf der 
Straße für ihre Meinung einzutreten. Es braucht viele kleine dezentrale 
Aktionen, um den Druck auf die Regierung und die Konzerne 
aufrechtzuerhalten und das Thema nicht in Vergessenheit geraten zu 
lassen“, ergänzt Patrick Grosmann, Sprecher des Jugendbündnis.</p>
<p>Mit
 den Kundgebungen auf der Strecke wurden nochmal von den Gruppen des 
Bündnisses, verschiedene Aspekte zu Atomausstieg und Energiewende 
beleuchtet.</p>
<p>Der Rave ist absolut friedlich verlaufen. Umso
 bedauernswerter ist es, dass sich Zivilpolizisten entgegen vorheriger 
Absprachen innerhalb des Raves aufhielten und Porträtfotos von 
Versammlungsteilnehmern erstellenden.</p>
<p>Als Folgeveranstaltung lädt das Anti-Atom-Jugendbündnis zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion ein.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Frankfurter Jugendbündnis</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Anti-AKW</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Linksjugend ['solid]</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pressemeldungen</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-10T23:11:02Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/news/rave-against-the-machine-raven-gegen-atomkraft">
    <title>Rave against the machine - Raven gegen Atomkraft</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/news/rave-against-the-machine-raven-gegen-atomkraft</link>
    <description>An die Jugend von gestern, heute und morgen!
Anti-Atom Jugendbündnis organisiert Rave gegen Atomkraft...
Atomkraft Wegbassen - AKW's sofort abschalten!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Über 800 meldepflichtige Vorfälle allein in Biblis, haben gezeigt, 
dass die Atomkraft keine Brückentechnologie, sondern eine Gefahr für uns
 alle ist!</p>
<p>AKW-Betreiber und Banken bekommen durch die Politik 
ihre Macht und ihren Profit gesichert, auf Kosten der gesamten 
Bevölkerung. Als siebt-größter Atomunterstützer unter den Banken 
weltweit verdient allein die Deutsche Bank, mit 92 Milliarden Euro von 
2000 bis 2009 kräftig mit.</p>
<p>Aus Angst ihre Monopolstellung und 
Gewinnsicherheit durch ein Aufkündigen der Laufzeitverlängerung zu 
verlieren halten sie mit allen Mitteln an der Atomenergie fest.</p>
<p>Die
 Unterstützung für die Atom-Mafia reicht bis zu den Frankfurter Grünen, 
die sich im Stadtparlament nicht für die sofortige Abschaltung des 
Schrottmeilers Biblis einsetzten.</p>
<p>Anstatt auf erneuerbare Energien
 zu setzen wird jetzt der Klima-Killer-Kohle als Rettung aus der 
Stromnot propagiert, denn die Kohlekraft ist der billigste Weg für 
Atomwirtschaft und Politik mit etablierter Technologie weitere Profite 
in Milliardenhöhe zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Milliardenprofite auf Kosten 
unser aller Leben und Gesundheit, genauso wie die Ignoranz der 
Atomwirtschaft müssen ein Ende haben! Werdet laut!</p>
<p><strong>ABSCHALTUNG ALLER AKW's, SOFORT! - ATOMAUSSTIEG BLEIBT HANDARBEIT!</strong></p>
<p><strong>Am 6.5. um 20 Uhr auf der Hauptwache – Atomkraft wegbassen!</strong></p>
<p>weitere Infos unter: <a class="external-link" href="http://www.facebook.com/anti.atom.jugendbuendnis">http://www.facebook.com/anti.atom.jugendbuendnis</a></p>
<p>Erstunterzeichner:</p>
<p>* DIDF Jugend Frankfurt<br />* Grünen Jugend Frankfurt<br />* Jusos Frankfurt<br />* Linksjugend ['solid] Franfurt<br />* SDAJ Frankfurt<br />* SJD Die Falken Frankfurt<br />* AstA Uni Frankfurt<br />* Grüne Hochschulgruppe Uni Frankfurt<br />* Zulunation Frankfurt Ibuzn<br />* Juso Hochschulgruppe Uni Frankfurt<br />* Stadtteilinitiative Koblenzer Straße<br />* YDG Neue Demokratische Jugend Frankfurt<br />* AstA TU Darmstadt<br />* Naturfreundejugend Frankfurt<br />* BUND Jugend Hessen<br />* StadtschülerInnenrat Frankfurt<br /><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demo</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>anti-atom jugendbündnis</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Anti-AKW</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-04-29T10:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/ak-kommunales/update-your-city-jugendwahlkampf-ein-voller-erfolg">
    <title>UPDATE YOUR CITY - Jugendwahlkampf ein voller Erfolg!</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/ak-kommunales/update-your-city-jugendwahlkampf-ein-voller-erfolg</link>
    <description>Wir gratulieren Merve zur Wahl ins Stadtparlament. Merve, mit 18 Jahren die jüngste Stadtverordnete, wurde mit 22.381 Stimmen von Platz fünf auf Platz 4 kumuliert. Ein großes Dankeschön an alle die unsere Kandidat_innen unterstützt haben</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>politisch...
laut... lustig... Wahlkampf
mal anders!</strong></p>
<p>Auch
wenn das Wahlergebnis der LINKEN im gesamten eher schlecht
ausgefallen ist und die neue Fraktion auf fünf Stadtverordnete
schrumpft. Der Jugendwahlkampf von solid kann in einer ersten
Auswertung als Erfolg gewertet werden.</p>
<p>Das
Ziel Merves Listenplatz zu verbessern und ihren Einzug in das
Parlament zu sichern wurde erreicht.<br />Auch
das Ziel neue aktive Mitglieder zu gewinnen wurde erreicht.</p>
<p>6000
verteilte Flyer, unzählige Aufkleber, Plakatierung fürs kostenlose
Schülerticket, ein Schuldenbremseaktionstag, Projektionen,
Open-MIC's und eine Jugendrunde auf der Abschlusskundgebung mit Sahra Wagenknecht. Eine
Woche Jugendwahlkampf mit vielen kreativen und erfolgreichen
Aktionen...</p>
Eine
detaillierte Auswertung des Jugendwahlkampfs wird es nach dem
nächsten Treffen des AK Kommunales geben.
<p>&nbsp;</p>
<p>update
erfolgreich durchgeführt.... weitere
updates dringend erforderlich!</p>
<p><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ouL3ztvWmEM?fs=1&hl=de_DE&rel=0"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/ouL3ztvWmEM?fs=1&hl=de_DE&rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed><br /></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>['solid] Frankfurt</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>update your city</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>AK Kommunales</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-04-06T22:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-10-four-lions">
    <title>Red Cinema #10 - Four Lions</title>
    <link>http://www.solid-frankfurt.de/red-cinema/red-cinema-10-four-lions</link>
    <description>Mittwoch, 06.04.2011 - 19.00 Uhr --- Four Lions ist eine britische Filmkomödie aus dem Jahr 2010, die von einer islamistischen Terrorzelle in Sheffield, England, handelt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>„Der Film handelt von den jungen islamischen Freunden Omar, Waj, Faisal und Barry, wobei letzterer ein konvertierter Engländer ist. Sie leben in der englischen Stadt Sheffield und planen auf eigene Faust einen Schlag im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen. Zu diesem Zweck besuchen sie ein Terrorcamp in Pakistan. Als Faisal, der versucht, Krähen als Selbstmordattentäter einzusetzen, bei einem Unfall mit Sprengstoff stirbt, wird er durch Hassan ersetzt. Der Film findet seinen Höhepunkt im Versuch der vier verbleibenden Gotteskrieger, sich beim London-Marathon in die Luft zu sprengen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Auszeichnungen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Four Lions hat den Fresh-Blood-Publikumspreis beim Fantasy Filmfest 2010 gewonnen[1], der für präsentierte Debüt- oder Zweitfilme verliehen wird. 2011 folgten zwei BAFTA-Nominierungen (Bester britischer Film, Carl Foreman Award für die beste Nachwuchsleistung – Chris Morris).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Film wurde der Öffentlichkeit das erste Mal auf dem Sundance Film Festival 2010 präsentiert und war für den World Cinema Narrative Prize (Internationaler Spielfilm) des Festivals nominiert.[2] Kinostart war am 7. Mai 2010 in Großbritannien. In den Vereinigten Staaten kam der Film nach einigen Schwierigkeiten, aufgrund des kontroversen Themas einen Filmverleih zu finden, am 5. November in einer eingeschränkten Version ins Kino. Deutschlandpremiere war auf dem Fantasy Filmfest 2010, in die deutschen Kinos wird der Film im April 2011 kommen. In diesem Zusammenhang forderte der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer, den Film nicht in Deutschland zu zeigen, da er, aufgrund der derzeitigen Terrorgefahr, "Öl ins Feuer gießen könnte".[3]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit dem 30. August 2010 ist der Film auf DVD und Blu-Ray in englischer Sprache erhältlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Wikipedia.com</p>
<p></p>
<h3>RED CINEMA ist eine Veranstaltung von Linksjugend ['solid] Frankfurt und DGB-Jugendclub U68</h3>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Daniel Prawetz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Red Cinema</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-03-04T19:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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