SchülerInnen gegen Krieg in Afghanistan
Am 4. September kam es zu dem verheerendem Luftangriff auf deutschen Befehl. In Afghanistan starben über 100 Menschen - viele davon Kinder und Zivilisten. 5 Tage später setzten 350 Friedensaktivisten in Frankfurt ein Zeichen gegen den Krieg und forderten den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Der Tag begann früh für zwei ['solid]'s und zwei SDAJ'ler. Das Frankfurter Jugendbündnis mobilisiete zur Demo gegen den Afghanistankrieg...
Bustour:
Um 7.00 Uhr lief der Kopierer auf Hochtouren und spuckte 4000 Flyer für die Mobilisierung zur Demo am Abend aus.
Zwischen 7.30 Uhr und 13.30 Uhr wurden alle Flyer an den Schulen verteilt. Die Aktion wurde sehr positiv aufgenommen. Einzig einige Schulleiter und vereinzelte JU'ler hatten so ihre Probleme mit unserem Auftauchen... ;-)
Kundegbung:
Nach der doch sehr sehr kurzfristigen Mobilisierung kamen unglaubliche 350! Personen, davon ca. 60 SchülerInnen zur Hauptwache. Gerechnet haben wir mit höchstens 100.
AktivistInnen der Frankfurter LINKEN präsentierte die Performance "Krieg ist ein Verbrechen".
Link
Als RednerInnen traten u.a. Christina Buchholz (Kandidatin der LINKEN für den Bundestag), Christoph Stodt (Pfarrer Katharinenkirche) und Willi van Ooyen (Friedens-/Zukunftswerkstatt) auf.
Abgerundet wurde die gelungene Kundgebung mit einer Spontandemo über die Zeil - Die Hauptforderung "BUNDESWEHR RAUS AUS AFGHANISTAN"!

